DSL Flatrate – Vorteile und Nutzen
Viele Haushalte nutzen heute das Internet und es kommen täglich neue Haushalte dazu. Ohne das Internet ist man heutzutage quasi nicht mehr auf dem Laufenden.
Auch ist in den meisten Einzugsgebieten der Internet Anbieter die Möglichkeit gegeben, dass DSL (Digital Subscriber Line) -Flatrate, zur Verfügung steht. Dies gilt sowohl für Heimanwender, als auch für mobile Anwender.
Was ist eine DSL-Flatrate?
Noch vor ein paar Jahren war DSL, wenn überhaupt, finanziell gesehen, nur für Firmen, erschwinglich. Damals war eine Flat unter dem Begriff “Standleitung” bekannt. Also durchgehend mit dem Internet verbunden zu sein. Heute haben die meisten Nutzer, dank einer gesetzlich geregelten Änderung eine sogenannte Flatrate. Das Wort Flatrate kommt aus dem englischen und bedeutet nichts anderes, als zum Pauschalpreis pro Monat im Internet zu surfen. Sei es für mobile Nutzer des Internets, als auch nur für Heimanwender. Heimanwender, damit sind stationäre Computer gemeint. Der einzige Unterschied zu der früheren Standleitung und der heutigen DSL-Flatrate ist, dass früher die IP-Nummer des Anwenders immer gleich blieb. Heute ändert sich die IP-Nummer eines DSL Flat Nutzers im Schnitt alle 24 Stunden. Dies geschieht im Bruchteil von einer Sekunde, sodass kein Abbruch der Internet-Verbindung stattfindet.

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Durch diese Regelung wurde der Preis für DSL so niedrig, dass sich heute jeder einer Flatrate erfreuen kann, zumindest wenn die technische Voraussetzung dafür gegeben ist. Technische Voraussetzung bedeutet, dass bis heute leider immer noch nicht alle Bundesgebiete leitungsmäßig so versorgt sind, damit DSL für jeden zur Verfügung steht. Dies betrifft hauptsächlich die Gegenden, die zu weit vom letzten Verteiler-Port des Monopolinhabers entfernt sind.
DSL-Einstufungen
Nun gibt es DSL und DSL. Der feine Unterschied liegt in der Geschwindigkeit. Mancherorts sind DSL-Geschwindigkeiten bis zu 50 Gigabyte/Sekunde erreichbar, manchmal auch nur bis zu 2 Gigabyte/Sekunde. Auch das liegt an der technischen optionalen, also gebietsbedingten Wohnsituation. Je weiter Sie von dem letzten Verteiler-Port entfernt wohnen, desto geringer wird die Geschwindigkeit. Dies wird Ihnen aber schon bei der DSL-Verfügbarkeits-Prüfung angezeigt, wenn Sie sich bei einem Anbieter anmelden. Die technischen Voraussetzungen werden aber ständig durch neue Techniken verbessert. Früher gab es nur Kupferdraht-Leitungen. Mittlerweile sind viele Gebiete mit Glasfaserleitungen versorgt, die teilweise astronomische Geschwindigkeiten ermöglichen und ein Ende von noch schnelleren Geschwindigkeiten ist nicht abzusehen.
Unter DSL-Einstufungen ist auch zu verstehen, für welche Geschwindigkeit Sie sich entscheiden und welche Ihnen zur Verfügung steht. Von DSL-Geschwindigkeit wird ab 2000 Gigabyte/Sekunde gesprochen.
Spätestens jetzt sollte eigentlich klar sein, weshalb eine DSL Flat Vorteile mit sich bringt. Der wichtigste Vorteil, der monatliche Pauschalpreis. Sie brauchen nicht auf die Uhr zu schauen, wielange Sie schon im Internet surfen. Für Heimanwender die integrierte Telefonflatrate. Bei der Telefon-Flatrate ist allerdings zu beachten, dass Telefonate (bis jetzt), nur für normale Rufnummern innerhalb Deutschlands gelten. Also keine Service- und Sonderrufnummern. Service- und Sonderrufnummern beginnen immer mit den Zahlen 01 oder 09. Auch keine Handy-Rufnummern. Auskunftsnummern beginnen mit der Zahl 1, gelten aber auch als Service-Nummer.
Wenn Sie einen Vertrag mit einem DSL-Anbieter abschließen möchten, sollten Sie vorher einen DSL-Anbieter-Vergleich durch diverse Suchmaschinen machen. Jeder Anbieter hat seine eigenen Konditionen und diese sollten Sie miteinander vergleichen und erst dann eine Entscheidung treffen. Zu erwähnen wäre noch, dass die wichtigsten Konditionen immer im Kleingedruckten der Verträge, der jeweiligen DSL-Flatrate-Anbieter, ersichtlich sind.